Endphase auf dem Hüttendorf und Übernachtung

Der Donnerstag auf dem Hüttendorf war zum Glück einer der weniger heißen „Afrikatage“.

Workshops Donnerstag
Schmuck basteln

Der Workshop war unter den Kindern sehr beliebt. Es fanden sich erneut viele Kinder, die Spaß daran hatten eigene Ketten, Armbänder, Haarschmuck und dieses Mal auch Schlüsselanhänger herzustellen, ob für sich oder auch als Geschenke.

Floßbau und Floßwettbewerb

Die Kinder konnten aus verschiedenen Materialien, wie Korken, Schnüren und Zahnstochern, Naturmaterialien wie kleine Stöckchen, Blätter und anderem kleine Floße bauen. Die Kinder waren sehr kreativ und es sind stabile und hübsche Floße entstanden. Am Nachmittag sind wir mit den Kindern zur Pleichach und haben dort ein Wettrennen mit den Booten veranstaltet.

Üben mit den Cajons

Am Vormittag hat Daniela Guimaraes zusammen mit den Kindern, welche beim Cajon-Bau dabei waren und Lust auf eine Aufführung am Übernachtungsabend hatten, ein paar Schläge auf der Cajon eingeübt. Zuerst wurde spielerisch gezeigt, welche verschiedenen Töne eine solche Cajon überhaupt spielen kann. Einige der Kinder hatten auch schon Vorkenntnisse und konnten diese den anderen Kindern zeigen. Daniela studierte danach mit den Kindern ein Stück ein.

Kinderschminken

Am Nachmittag konnten sich die Kinder von uns zu wilden „Afrikatieren“ verwandeln lassen. Es gab einige Tiger, aber auch wilde Bienen. Auch einige unserer Betreuer wurden von den Kindern geschminkt, was diesen sehr gefallen hat.

 

 

Freitag, der letzte Tag des Hüttendorfs

Heute wurden alle Hütten nochmal durchgecheckt und geschaut, ob diese denn auch übernachtungstauglich sind. Die Kinder, die leider nicht in ihren eigenen Hütten übernachten konnten, wurden in andere, meist leerstehende Hütten, eingeteilt.

Alle waren sehr aufgeregt und hofften darauf, dass die Übernachtung stattfinden wird. Um 15:30 Uhr gab Lutz auf der Bühne dann das GO dafür und die Kinder waren happy!

Workshops Freitag
Spiel Torwächter

Die Kinder stellten sich breitbeinig im Kreis auf und ein Kind war in der Mitte dieses Kreises. Dessen Aufgabe war es mit einem Ball zu versuchen zwischen den Beinen der anderen Kinder durchzuschießen. Diese konnten das allerdings verhindern, indem sie ihre Beine geschlossen haben, sobald der Bald ankam. Falls der Ball allerdings doch seinen Weg durch die Beine gefunden hat, muss dieses Kind in die Mitte und das andere darf sich in den Kreis stellen

Üben mit den Cajons Teil 2

Auch am Freitag kam Daniela erneut, um mit den Kindern weiter an dem Stück zu arbeiten. Die Kinder hatten Spaß und Daniela war sehr begeistert, wie die Kinder mitmachten und sich auf den Auftritt am Abend freuten.

 

 

 

Abendveranstaltung und Übernachtung

Auch am Freitag Abend gab es dank der Elternini, aber auch den fleißigen Salatspendern, wieder einiges an Leckerein und Gegrilltes. Die Eltern, aber auch Freunde und Verwandte, sowie Anwohner kamen vorbei und genossen gemeinsam den Abend auf dem Grillplatz.

Die “Cajon-Gruppe” zusammen mit Daniela leitete ab 20:00 Uhr den Abend mit ihrem zuvor eingeübten Stück ein. Der Bürgermeister Burkard Losert, unser Gemeindejugendarbeiter Lutz Dieter, sowie der Vorstand der Elternini Frank Latza gaben daraufhin noch ein paar Danksagungen für alle, besonders für die, die das 26. Hüttendorf erst ermöglicht haben.

Sobald die Dunkelheit einkehrte, wurde das Feuer angeschürt. Dort gab es leckeres Stockbrot, welches die Kinder selbst über dem Feuer backen konnten.

Übernachtung

Gegen 23:00 Uhr verabschiedeten sich die letzten Eltern und die erste Gruppe der Nachtwanderung startete ins Dunkle der Wälder. Die einen gruselten sich mehr als die anderen. Nach knapp einer Stunde waren alle wieder am Grillplatz und haben sich noch zu den anderen Betreuern ans Lagerfeuer gesetzt. Um Mitternacht startete die zweite Gruppe, die etwas Älteren, los. Bei dieser Nachtwanderung gab es noch eine Gruselgeschichte und die Kinder mussten Briefe im Wald suchen und das ein odere andere “blutige” Kuscheltier ist ihnen über den Weg gekommen.

Die meisten saßen gemeinsam mit den Betreuern am Feuer und haben die Sterne beobachtet oder miteinander gequatscht. Einige Kinder waren allerdings so müde, dass sie sich direkt dazu entschieden haben, in ihre Hütten zu gehen. Um 02:30 Uhr wurden auch die letzten Kinder in ihre Hütten geschickt. Dort

Sobald die Sonne aufging, wurden einige der Kinder wach und kamen ans Lagerfeuer, um sich aufzuwärmen. Wir vertreilten Muffins und Kuchen an die Kinder. Um 07:00 Uhr kam Gosberth von der Elternini und brachte Frühstück für die Kinder mit. Ab 08:00 Uhr wurden die Kinder nach und nach von ihren Eltern abgeholt.

Julia

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